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Aid-Ben-Haddou – Vom Lehmdorf zum Freilichtmuseum

Im Südosten Marokkos, am Fuße des Hohen Atlas, liegt der Ksar (befestigtes Dorf) mit dem historischen Namen Aid-Ben-Haddou. Dieses alte Dorf, welches der Sippe der Ben Haddou angehörte, kontrollierte schon im 11. Jahrhundert jeglichen Handel auf der Karawanenstraße zwischen Timbuktu und Marrakesch. Aid-Ben-Haddou ist ein sehr altes in traditioneller Lehmbauweise erbautes Dorf mit vielen Ecken und Winkeln. Ganze 6 ineinander verbaute Wohnburgen (Kasbahs) geben dem Dorf sein einzigartiges Aussehen.

Zukunft von Aid-Ben-Haddou

Die Zukunft des Ksar ist sehr ungewiss. Wie überall zieht es die Jugend in die größeren Städte und zurück bleiben nur die „Alten“. Aber auch die Witterung macht dem Dorf zu schaffen. Seit je her hat sich der witterungsbedingte Verfall und der durch die Bewohner durchgeführte Wiederaufbau dieser traditionellen Lehmbauten ziemlich ausgeglichen. Doch der seit Jahren unaufhaltsame Wandel des Dorfes – Witterung, sinkender Wasserstand, fehlende Jugend und zunehmende Zahl an Touristen – verheißt der Zukunft von Aid-Ben-Haddou ein Dasein als Freilichtmuseum.

Aid-Ben-Haddou – Lehmbauten mit Kinofilm-Charakter

Aufgrund seiner historischen Lehmbauten und der einzigartigen Umgebung wurde der Ksar bekannt durch seine Verwendung als Kulisse für die Filme „Sodom und Gomorrha“ oder „Gladiator". Die UNESCO hat das Dorf Aid-Ben-Hassou 1987 auf die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

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