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Insel Gorée – Sklaveninsel und Museum

Gorée ist eine Insel vor der Küste Senegals die seit 1978 von der UNESCO zum Weltkulturerbe gezählt wird. Aus Überlieferungen soll die Insel der Hauptumschlagsplatz des damaligen Sklavenhandels gewesen sein. Dies wurde 1996 jedoch korrigiert – mit dem Ergebnis, dass sich wohl Sklaven auf der Insel aufhielten und auch verschifft wurden, doch dies eine Zahl von ca. 500 Sklaven jährlich nicht übertraf. Folglich wurde die Insel Gorée bis 1996 fälschlicherweise als „die Sklaveninsel schlecht hin“ bezeichnet.

Insel Gorée – von Franzosen, Portugiesen, Holländern und Engländern

Diese kleine, gerade mal 36 Hektar große Insel, welche unweit der senegalesischen Hauptstadt Dakar liegt, wechselte sage und schreibe ganze 17 mal seinen Besitzer. 1444 von den Portugiesen und 1588 dann, von den Holländern erobert, bevor 1663 die Engländer und 1677 die Franzosen auf eine kurze Besatzungszeit eintrafen. Von besagten Engländern gleich zweimal eingenommen (1758 – 1763 und 1809 – 1815) und auch wieder verloren. Eine kleine Insel mit großem internationalen Interesse.

Das „Heute“ der Insel Gorée

Vergangene Zeiten haben Ihre Spuren hinterlassen. Zahlreiche Kolonialbauten sind hier auf dieser autofreien Insel zu bewundern. Bauten, die von vergangenen Tagen der Sklaverei, der Kriege und des Handels zeugen. Ebenso beliebt ist Gorée von den Bewohnern der naheliegenden Hauptstadt Dakar. Sie nutzen die Insel als perfektes Ziel ihrer Tagesausflüge. So klein die Insel Gorée auch ist, so geschichtsträchtig und sehenswert ist sie dennoch.

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